Richtig jeck sinn,

janz deef em Hätze drin,

su muss d´r Fastelovend sinn

 

Unser Dreigestirn 2005/2006:

Liebe Karnevalsfreunde,

die Session 2005/2006 ist leider schon vorbei, aber uns wird immer in Erinnerung bleiben, dass wir Euer Dreigestirn sein durften. Wir waren mit Freude dabei, aber auch nur, weil wir von Euch vieles zurückbekommen haben. Seit unserer Proklamation am 07.01.2006 haben wir eine Unterstützung erfahren, die wir nicht erwartet hatten. Man braucht nur an den Einzug zu denken, den Ihr uns bei der Proklamation bereitet habt, die sonntägliche Karawane zu den Biwaks anderer Gesellschaften, die tollen Überraschungen beim Prinzenehrenabend, den super gefüllten Oberembter Gürzenich bei den anderen Veranstaltungen und die tolle Stimmung beim Rosenmontagszug. Es bleibt uns nur noch Danke zu sagen, der tollen Oberembter "KG Kluet un Rekelieser", den Tanzgruppen, unserem Gefolge und allen Karnevalsjecken.

" et wor alles vill ze schnell vorbei, ävver schöööön"

Danke

Prinz Wilfried I.

Jungfrau Bernadette             Bauer Hermann

 

 

Regierungserklärung
des Dreigestirns an das närrische Volk

Mir sin jetz draan, hürt os an, wir ordne aan:

§ 1 Ab sofort haben wir drei bis Aschermittwoch die Befehlsgewalt über das närrische Volk.

§ 2 Nach unserem Motto "Richtig jeck sinn, janz deef em Hätze drin, su muss d'r Fastelovend sinn ", hat sich jeder im Ort während der närrischen Zeit zu richten.

§ 3 Auf dem Heckeisberg wird eine Wellness-Farm gebaut. Die Anwendungen sind für alle Oberembter Frauen frei. Um zu sehen, dass die Anwendungen was nützen, werden diese vorher von der neuen Kanzlerin ausprobiert.

§ 4 Die Schulden der Gemeinde werden in Guthaben umgewandelt und die Oberembter Vereine bekommen davon 10 %.

§ 5 Die Ventilatoren, sprich Windkrafträder, rund um Oberembt werden grün angestrichen, erhalten künstliche Äste und Blätter, damit sie wenigstens wie große Bäume aussehen.

§ 6 Alle Kniesbüggele, Spassverderber und Krakeler werden aussortiert und haben sich in das große Loch in unserer Nachbarschaft zu begeben.

§ 7 Damit man auf der Jülicher-Straße wieder" e Verzällche halde kann", wird eine Ortsumgehung gebaut.

§ 8 Der Prinz und seine Berater, Bauer und Jungfrau sind Vorgesetzte des Bürgermeisters, können dessen Entsscheidungen rückgängig machen und neue Anordnungen treffen.

§ 9 Alle haben über die Fastnachtstage zu schunkeln, zu singen, zu tanzen, die Häuser zu schmücken und am Rosenmontag vor der Tür zu sein.

§ 10 Im Saal der Stangl-Wirtin wird eine Zeituhr aufgehängt und jeder Oberembter hat sich in der jecken Jahreszeit mindestens 10 Stunden im Saal aufzuhalten und mitzufeiern.

§ 11 Der Himmel hat von heute an bis Ende Februar blau zu sein, jeder Oberembter wird glücklich sein, alle Sorgen sind vergessen, das Portemonnaie ist prall gefüllt, das wünschen wir Euch allen, denn dann wird Euch und uns die Karnevalszeit gefallen.

Prinz Wilfried I. (Wilfried Schumacher) ist dem Oberembter Karneval seit Jahren verbunden und feiert seit 30 Jahren Karneval in Oberembt. Mit seiner Ehefrau Anneliese, die ihn als Oberembter Mädchen nach Oberembt lockte, beteiligt er sich in all den Jahren am Rosenmontagszug, lange bei den Fußballern des OBV und in den letzten Jahren im Kegelclub seiner Ehefrau, den „Klüttenstäubchen". Zu seinen Hobbys zählt vor allen Dingen Sport in allen Varianten und ganz allgemein gemütliches Beisammensein, getreu dem Motto seines Tupp-Clubs „ e bessche Freundschaft und Gemütlichkeit".

Die Jungfrau Bernadette (Bernd Neumann) ist aus dem Oberembter­Karnevalsleben mit seiner gesamten Familie nicht wegzudenken. Auch er wurde von einem Oberembter Mädchen, seiner Ehefrau Klara, vor Jahren nach Oberembt gelockt und ist u.a. als Jugendwart, Sitzungspräsident, Prinzenführer 19991/1992 und als Prinz 1985/1986 für die KG im Einsatz gewesen. Zu seinen Hobbys zählt, wie könnte es anders sein, die „fünfte Jahreszeit", er ist ein begeisterter Wanderfreund und reist mit seiner Ehefrau und Familie gerne durch die Welt.

Bauer Hermann (Hermann Weitz) ist ein echter Oberembter und jedem Oberembter bekannt. Er unterstützt das Oberembter Vereinsleben als Mitglied u.a. in unserer Gesellschaft, dem Fußballverein und der Maigesellschaft. Mit seiner Ehefrau Hildegard ist er ein fleißiger Besucher aller Veranstaltungen und bringt immer gute Laune mit. Zu seinen Hobbys zählt er Fußball, gemütliches Beisammensein und seine Enkel, die ihn und seine Ehefrau auf Trab halten.

Unser Dreigestirn hat viele Gemeinsamkeiten. Sie sind gemeinsam Mitglieder in vielen Ortsvereinen, haben und spielen auch z.Zt noch gemeinsam Fußball und die Ehefrauen sind im Kegelclub „Klüttenstäubchen" vertreten. Bei soviel Gemeinsamkeiten lag der Gedanke nahe, auch einmal zusammen ein Dreigestirn zu machen und bei den Karnevalsfeiern 2004/2005 knallte es dann, „wir machen es". Schnell waren die Drei sich über die Rollenverteilung einig, Wilfried kam nicht davon Ios, „e mol Prinz zu sinn", Bernd wollte unbedingt einmal in die Rolle der Jungfrau schlüpfen und Hermann den Dreschflegel durch die Session schwingen

   

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